Kinder brauchen Grenzen – oder? Über Verantwortung vs Machtmissbrauch
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Kinder brauchen Grenzen – oder? Über Verantwortung vs Machtmissbrauch

Brauchen Kinder tatsächlich Grenzen? Zumindest keine willkürlichen, ist unsere Meinung. Und dass Kinder nicht zu erziehen keinesfalls grenzenlose Freiheit bedeuten muss.

Dass Kinder Grenzen brauchen ist nahezu schon ein geflügeltes Wort. Man liest es in nahezu jedem Erziehungsratgeber, hört es von den Großeltern und den Pädagogen im Kindergarten und auch die innere Stimme meldet sich hin und wieder zu Wort: Kinder brauchen Grenzen, sonst tanzen sie dir auf der Nase herum! 

Aus dem Leben gegriffen: Ich bin mit den Kindern (3 und 5) zu Besuch bei meinen Eltern. Der Große will nicht schlafen, das Leben ist zu spannend, vor allem weil wir drei noch im Garten sitzen, während langsam die Sonne untergeht. 

Er läuft dauernd aus dem Zimmer, weigert sich, wieder ins Bett zu gehen. Wenn ich ihn wieder zurück trage und ihn zudecke, verspricht er, dass er liegen bleibt. Dieses Versprechen hält maximal zwei Minuten. Ich bin erschöpft vom Tag, sollte eigentlich noch arbeiten, ihn wiederholt ins Zimmer zu bringen, stört meine Konzentration. 

Meine Eltern sehen mich ratlos an. Bei uns hätte es das nicht gegeben. Nach der Methode „jedes Kind kann schlafen lernen“ waren ich und meine Schwester oft sogar schon um 7 Uhr im Bett und machten keinen Mucks mehr. Als mir meine Mutter vor 2 Jahren prophezeite, dass das bei meinen Kindern auch bald so sein wird, konnte ich nur den Kopf schütteln. Das war für mich unvorstellbar. Vielleicht ist es deshalb nicht so, weil ich es mir nicht vorstellen konnte/wollte. Unsere Kinder schlafen nie vor 20 Uhr, selten vor 21 Uhr. Und ich begleite sie immer beim Einschlafen.

Wie auch immer, meine Eltern stellen zum ersten Mal unser Konzept der Bedürfnisorientierung in Frage. Und sie waren die letzten, die das taten, mein Fels in der Brandung, nachdem die meisten in meinem Umfeld eher belächeln, dass wir weder schimpfen noch strafen und uns als viel zu wenig streng betrachten. Mein Gehirn war leer und ich wollte und konnte gerade nicht mit ihnen diskutieren. Ihre Fragen beantworten wie: Welches Ziel verfolgst du mit diesem Ansatz? Sie machen ja, was sie wollen, wenn es nie Konsequenzen gibt! 

Und in mir keimte der Zweifel. Mache ich es wirklich richtig? Halte ich die Zügel vielleicht doch zu locker? Lasse ich ihnen zu viel durchgehen? Meine Eltern müssen es doch wissen, schließlich habe ich das Gefühl, dass sie bei mir und meiner Schwester alles richtig gemacht haben. MUSS ICH MEINEN KINDERN GRENZEN SETZEN?

Dieses Erlebnis inspirierte mich zu diesem Artikel und ich begann in mir zu forschen und zu recherchieren. 

Was sind Grenzen eigentlich?

In der Politik werden oft willkürlich gezogene Grenzen durch Kriege verteidigt und fordern sogar Menschenleben. Wer sie ohne Erlaubnis überschreiten möchte, wird verhaftet. Brauchen Kinder also wirklich Grenzen? Grenzen trennen – wir aber suchen doch eigentlich die Verbindung!

Oft wird empfohlen, Grenzen als Rahmen zu bezeichnen, innerhalb dessen sich die Kinder bewegen können. Aber nur die Bezeichnung ohne der Idee dahinter zu ändern, hat noch nie funktioniert. Ein Tiger bleibt ein Tiger, auch wenn wir ihn Schnurli nennen. Und wenn Strafe als Konsequenz bezeichnet wird, bleibt es immer noch Strafe.

Es gibt genug natürliche und reale Grenzen. Die Lieblings-Kleidungsstücke werden nun mal zu klein, Lego ist nicht unendlich verfügbar und niemand kann den Mond berühren. Als Eltern müssen wir nicht noch zusätzlich Grenzen und damit Frustration schaffen. 

In grenzenloser Freiheit aufwachsen dürfen ist doch der ultimative Traum eines jeden Kindes. Oder?

Kinder wollen gar keine grenzenlose Freiheit

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Wenn Kinder alles dürfen, was sie wollen, sind wir bei der antiautoritären bzw. laissez-faire-Erziehung. Während bei der antiautoritären Erziehung die vollkommene Selbstentfaltung im Vordergrund steht, ist Laissez-Faire durch die Gleichgültigkeit der Eltern gekennzeichnet. Beide Erziehungsstile entziehen sich der Verantwortung ihren Kindern gegenüber. Und für das Wohlergehen ihrer Kinder sind nun mal wohl oder übel die Eltern zuständig. 

Grenzenlose Freiheit gibt Kindern keinerlei Führung oder Orientierung. Diese benötigen sie aber dringend, um sich in der Welt zurechtzufinden.

Wenn ihr in ein fremdes Land kommt, freut ihr euch über einen kompetenten und erfahrenen Reiseführer, der die Sprache kennt, eure Fragen beantwortet und euch den Weg dorthin zeigen kann, wo ihr hin wollt. Er erklärt euch, wo die Krokodile hausen und ihr deshalb besser nicht schwimmen geht. Er hält euch zurück, bevor ihr im Treibsand stecken bleibt. 

Falls ihr euch auf schwierigen Wegen fürchtet, begleitet er euch, ohne über eure Unsicherheit zu lachen. Er nimmt euch an der wackeligen Hängebrücke an der Hand und spricht euch Mut zu, wenn der einzige Weg über einen reißenden Fluss aus ein paar glitschigen Steinen besteht. 

Es geht nicht um Erziehung ohne Grenzen, sondern um Grenzen ohne Erziehung!

Nachdem wir unsere Kinder mehr lieben als ein Reiseführer seine Touristen, ergreifen wir härtere Maßnahmen. Wir lehren ihnen Respekt vor Krokodilen und Schluchten und umzäunen den Treibsand. Doch anstatt zu verbieten, über die glitschigen Steine auf die andere Seite des Flusses zu balancieren, können wir unseren Kindern helfen, eine Brücke zu bauen. 

Selbständig Gefahren einzuschätzen und Lösungen für Probleme zu finden ist eine der wichtigsten Kompetenzen, die wir unseren Kindern mitgeben können. 

Grenzen in Beziehungen haben außerdem sehr viel mit negativen Gefühlen zu tun. Werden wir wütend, unsicher oder hilflos, wurden auf die eine oder andere Art unsere Grenzen überschritten. Wir haben das Gefühl, unsere Grenze verteidigen zu müssen, gehen in die Defensive, ziehen Mauern hoch. Schreien unser Kind an: „Räum endlich dein Zeug weg“ anstatt zu sagen, was wir wirklich brauchen: Ordnung im Wohnzimmer, weil wir sonst das Gefühl haben, komplett im Chaos zu versinken. 

Mit der sturen Grenzverteidigung verlassen wir die Zone, in der wir bereit sind, in Verbindung zu treten, aus dem Konflikt zu lernen und an der Herausforderung zu wachsen. Stattdessen sollten wir die Bedürfnisse aller Beteiligten berücksichtigen und mit dem Fokus auf Lösungen das Beste aus der Situation machen. 

Die wahre Kunst: Grenzen zu setzen ohne Erziehungsgedanken

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Wir leben unerzogen und halten Abstand von Erziehung. „Erziehung“ im Sinne von junge Menschen absichtlich formen zu wollen, sie durch Machtausübung zu einem gewissen Ziel hin zu (er)ziehen, das wir für richtig erachten. 

Grenzen setzen hat ganz viel mit Verantwortung zu tun. Als Eltern übernehmen wir die Verantwortung für: 

  • den Schutz der Kinder: An der Straße läufst du nicht alleine!
  • den Schutz anderer: Hau deine Schwester nicht, dein Problem lässt sich auch anders regeln!
  • den Selbstschutz: Macht euren Lärm draußen, ich hab heute solche Kopfschmerzen!
  • die Wahrung allgemein gültiger Gesetze: Das Laufrad gehört dir nicht, das müssen wir hier lassen. 

Grenzen zum Schutz der Kinder und anderer

Es gibt allein in diesen Kategorien schon enorm viele „Grenzen“ bzw. Dinge, die unseren Kindern vorgeschrieben werden: nicht auf Möbel klettern, nicht auf der Straße Ball spielen, nicht mit den scharfen Messern schneiden, weg von der Steckdose, etc. Als unser Großer gestern im Garten ein Video drehte, fiel mir darauf erst auf, wie oft ich „Pass auf, dass du (nicht)….“ sage.

Zum Schutz des Kindes oder anderer wird nicht diskutiert oder verhandelt. Sobald es selbst oder jemand anderer in Gefahr gerät, sagen (oder schreien) wir natürlich Stop. Kinder erkennen an unserer Stimme sofort, wenn man es wirklich ernst meint weil Gefahr im Verzug ist. Sie hören augenblicklich auf. 

Das Problem ist nur: wenn sie dauernd NEIN hören, werden sie irgendwann taub dafür. Deshalb wissen unsere Kinder, dass es für unser NEIN immer einen sehr guten Grund gibt. 

Grenzen zur Wahrung unserer Integrität

Etwas gefinkelter wird es daher beim Selbstschutz, bei der Wahrung unserer eigenen Grenzen, oder viel mehr als das: unserer Integrität. Laut Wikipedia ist dies die „möglichst weitgehende Übereinstimmung zwischen den eigenen Idealen und Werten und der tatsächlichen Lebenspraxis“. Klingt doch gut oder? 

Nun haben es Kinder aber leider so an sich, dass sie von der ersten Stunde an unser Leben umkrempeln und unsere Grenzen tagtäglich überschreiten. Sie sind laut, wild, beschimpfen uns, hauen uns und pfeifen auf unsere Privatsphäre. Sie müssen erst lernen, unsere Integrität zu wahren

Hier wird es schwierig, denn hier sollten wir uns als Eltern selbst reflektieren. Es liegt an uns, über die Wichtigkeit von Dingen zu entscheiden, mit denen wir unseren Kindern Grenzen setzen:

  • Gegessen wird gemeinsam am Tisch.
  • Die Lautstärke des Radios bleibt unter 20.
  • Ab in den Kindergarten, ich muss arbeiten.
  • Wir sind höflich, sagen Bitte und Danke und grüßen freundlich (mit der Betonung auf WIR).
  • Ich kann jetzt nicht mit euch spielen, ich brauche kurz meine Ruhe.

Sind diese Regeln für alle in Ordnung, besteht kein Problem. Je älter die Kinder, desto verständnisvoller sind sie für die Bedürfnisse anderer. Kinder, die sich sicher und in guter Verbindung mit uns fühlen, gehen unbefangen auf die Welt zu und lernen durch Vorbildwirkung und Ausprobieren, wo sie an Grenzen stoßen. Falls die Vorstellungen auseinandergehen, gilt es kreativ zu werden, Lösungen zu finden und Kompromisse zu schließen. 

Dabei geht es um die elterliche Verantwortung für ein friedliches Miteinander. Und keinen Kampf zur Grenzverteidigung. 

Grenzen zur Machtausübung

Grenzen, die nicht ok sind, entstehen durch willkürliche Machtausübung. Wenn das Kind gezwungen wird, etwas zu tun oder zu lassen, „nur“ weil die Erwachsenen größer und stärker sind.

Das beste Erkennungsmerkmal dieser willkürlichen Grenzen ist „Warum darf ich das nicht?“ mit „Weil ich es so sage!“ zu beantworten. 

Diese Grenzen sollten tunlichst vermieden werden, denn irgendwann ist bei Kindern auch der Punkt erreicht, wo sie „das darfst du nicht“ nicht mehr hören können und sich gegen die Verbote auflehnen. Besonders schlimm ist, wenn mit der Grenzziehung die Integrität der Kinder nicht gewahrt wird – denn sie haben (noch) keine Chance, sich zu wehren. 

Kinder HABEN Grenzen!

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Kinder haben Grenzen, die wir als Erwachsene respektieren müssen. Wir alle haben Grenzen! Die deutlichste Grenze, die wir kennen, ist unsere Schmerzgrenze. Tut etwas weh, wollen wir sofort, dass es aufhört. Diese funktioniert auch psychisch: Was sich nicht gut anfühlt, soll weg. Und wenn Grenzen überschritten werden, fühlt sich das nie gut an. 

Schon Babys kommunizieren ihre Grenzen: Sie schreien, wenn es ihnen aufgrund von Hunger, Kälte, Schmerz, etc. nicht gut geht und müssen darauf vertrauen, dass ihnen geholfen wird. 

Je älter die Kinder werden, desto diffiziler werden auch ihre Bedürfnisse. Wir wir Erwachsenen sehnen sie sich nach Aufmerksamkeit, Verständnis, Ruhe, Selbstbestimmung oder Körperkontakt. Im Gegensatz zu den (meisten) Erwachsenen können sie diese Bedürfnisse aber nicht artikulieren und drücken sie durch aggressives oder nerviges Verhalten aus. Mehr dazu hier: Wie Kinder Stress abbauen

Die Achtung von Integrität ist keine Einbahnstraße! 

Aus dem Leben gegriffen: Meine Kinder (3 und 5) wollen beide ihre Haare nicht schneiden lassen. Das akzeptiere ich, allerdings müssen lange Haare gepflegt, sprich gebürstet werden, was jedes Mal ein Kampf ist. Es ziept, sie schütteln den Kopf, es ziept dadurch noch mehr, sie laufen „Mama, lass mich, geh weg“ schreiend davon. 

Was ist das Bedürfnis der Kinder? Schmerzfreiheit. Hier überschreite ich eindeutig ihre Grenze!

Was steckt hinter meinem Bedürfnis? Ich gehe in den Dialog mit mir selbst:

> Will ich einfach nur, dass meine Kinder tun, was ich sage? 
Nein!

> Gut. Sondern?
Ich will nicht, dass meine Kinder ungepflegt aussehen. 

> Warum ist das so schlimm? 
Weil es mir in der Öffentlichkeit peinlich ist.

> Warum ist das so schlimm?
Weil es den Anschein haben könnte, dass ich meine Kinder vernachlässige. 

> Warum ist das so schlimm?
Weil ich dann keine gute Mutter wäre.

> Warum ist das so schlimm?
Weil mir das Jugendamt meine Kinder wegnehmen könnte. 

Aha – also meine innerste Furcht besteht darin, dass ich meine Kinder verliere wenn ich ihre Haare nicht kämme. Wohl nicht ganz so begründet, diese Angst. 

Ab heute dürfen sie auch darüber selbst entscheiden.

Und wie ist das nun im Kindergarten?

In einer großen Gruppe herrschen natürlich andere Regeln. Wenn man zu zweit für 24 Kinder verantwortlich ist, muss man sich zu einem gewissen Grad darauf verlassen können, dass nicht eines der 24 Kinder plötzlich ohne link und rechts zu schauen auf die Straße läuft. Es gibt aber auch noch andere (weniger lebensgefährliche) Dinge, die in Fremdbetreuung einfach anders laufen müssen als zu hause. 

Aus dem Leben gegriffen: Unsere Pädagogin im Kindergarten sagte mir durch die Blume, dass das Verhalten meines 4jährigen Sohnes mühsam sei. Er möchte ständig über alles diskutieren und verhandeln. Egal ob singen, rausgehen, reingehen, basteln, etc. Ich verstand das nur zu gut, denn zuhause verhandeln wir auch immer so lange, bis wir eine Lösung finden, die für alle in Ordnung ist. 

Mir war natürlich klar, dass das im Kindergarten nicht geht. Da wäre dann die ganze Gruppe den ganzen Tag nur mehr am Verhandeln. Das hab ich ihm erklärt. Dass im Kindergarten andere Regeln herrschen, dass seine Betreuerin nicht mit allen Kindern verhandeln kann und dass im Kindergarten gewisse Dinge gemeinsam in der Gruppe gemacht werden müssen, damit man gut auf alle Kinder aufpassen kann. Dafür hatte er Verständnis und nach ein paar Tagen war das Thema verhandeln großteils vom Tisch – natürlich nur im Kindergarten. 

Kinder können sehr gut unterscheiden, in welchem Umfeld sie sich bewegen, und lernen schnell, dass sie sich in der großen Gruppe anpassen müssen. Dies ist auch der Grund, warum sich viele Kinder nach dem Kindergarten aggressiv verhalten – sie müssen erstmal Dampf ablassen, nachdem sie den ganzen Vormittag kooperiert und ihre eigenen Bedürfnisse zurückgestellt haben. Völlig legitim! Auch diese Grenze unserer Kinder sollten wir wahren. 

Was lerne ich nun aus meiner Recherche (und diesem elendslangen Artikel)? Die Antwort auf die Frage meiner Eltern „Welches Ziel verfolgst du mit diesem Ansatz?“ ist:

Es gibt kein Ziel, nur den gemeinsamen Weg. Ich möchte meine Kinder nirgends hin ziehen. Das so genannte Ziel ist die Beziehung und die Verbindung zum Kind. Die Kommunikation auf einer Ebene. Natürlich hätte ich meinen Sohn zwingen können, im Bett zu bleiben. Ihn bestrafen, wenn er wieder aufsteht und/oder am nächsten Tag belohnen wenn er heute liegen bleibt. 

Nur wäre das genau diese Art von Machtgebrauch, die sich falsch anfühlt: Du bleibst jetzt im Bett weil ich das so sage. Ich stellte mein Bedürfnis nach einem ruhigen Abend hintenan, weil mir sein Bedürfnis nach Kontakt wichtiger war. Das geht nicht immer – aber diesmal war es mir möglich. 

Es war übrigens der einzige Abend bei meinen Eltern, an dem mein Großer nicht im Bett bleiben wollte. Sonst immer respektierte er meine Grenze – dass ich am Abend Zeit für mich brauchte. 

Buchtipp zum Thema Kindern Grenzen setzen

Jesper Juul – Nein aus Liebe

In diesem Buch des bekannten Familientherapeuten Jesper Juul geht es vor allem um Klarheit in der Familie. Ein starkes NEIN authentischer Eltern schafft Orientierung für Kinder und wirkt sich positiv auf das Familienklima aus. Verständlich geschrieben und leicht zu lesen regt dieses Buch zum Nachdenken an und liefert wertvollen Input, um mit gutem Gewissen NEIN zu sagen – hilfreich in jeder Beziehung. 

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Bibi F.
Bibi F.
Früher waren es Kundenprojekte - nun begleite ich das tägliche Chaos mit zwei Kindern zwischen Kampfansagen und Kuschelattacken. Vom klassischen Erziehungs-Gedanken habe ich mich längst verabschiedet. Als Berufs-Bloggerin schreibe ich mir im gnadenlos ehrlichen Familienblog Erfahrungen, Einfälle und Emotionen von der Seele.

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